Grüner Tee, Sport und innere Ausgeglichenheit
Wachstum von Krebszellen verzögern
Über 400.000 Menschen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an
Krebs. Noch stirbt jeder Zweite trotz verbesserter Früherkennung,
besserer Behandlungsmethoden, neuer Medikamente. Unnötigerweise, meint
der französische Arzt und Neurobiologe David Servan-Schreiber. Die Chancen, die Neubildung oder das Wachstum eines
Tumors zu stoppen, zumindest aber zu verzögern, lassen sich noch
steigern. Bekanntlich bleiben nach der Krebsbehandlung einzelne
Krebszellen übrig. Es gilt also alles zu vermeiden, was sie mobilisiert
und zu erneutem Wachstum anregt.
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Krebs ist eine Dispositionserkrankung,
der Tumor ist nur die Folge dieser Disposition!
Begünstigende Faktoren, Negativer Stress, Umweltgifte, Medikamente oder eine ungesunde Lebensweise.
Jeder menschliche Organismus produziert Täglich eine bestimmte Anzahl von Krebszellen. Die eben begünstigenden Faktoren auf Daue, können zu einer Überproduktion solcher Zellen führen. Ein Tumor entsteht deshalb, weil bestimmte Zellen die ihnen zugedachte Aufgabe nicht mehr erfüllen können und deshalb durch eine Überproduktion versuchen einen Ausgleich zu schaffen. Auslöser ist immer eine Stresssituation, die körperlicher und/oder psychischer Natur sein kann. Diese Stresssituation verhindert, dass sich die Zelle, wie gewohnt, selbst organisiert. Beim Klick auf weiter erhalten Sie noch mehr Informationen.
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Cholesterin Irrsinn der Schulmedizin
Die Wohlstandsbürger unserer
Gesellschaften essen nicht mehr, um satt zu werden, sondern vor allem zur
Befriedigung ihres Gesundheitswahns. Im Zeitalter der Wissenschaft suchen sie
Heilsversprechen in wundersamen, aber bestens analysierten Nahrungsmitteln und
Heilverfahren. Nach dem Motto wir halten es mit den Kannibalen und essen das
Hirn unserer Feinde damit deren Mut auf uns übergeht. In diesem Wahn hat sich
das Cholesterin zum regelrechten Wort der Angst und Panik entwickelt. Egal wo
sie hinkommen erzählt Herbert Eger Heilpraktiker
aus Tännesberg, in Sprechzimmer, am Stammtisch oder beim Sport überall sind sie
zu finden die Cholesterin-Kranken und verängstigten.
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